Unserer Leistungen

Mit dem Therapiegerät Bicom Optima mobil habe ich die Möglichkeit, Ihren Hund und Katze zu behandeln. Gleichzeitig können, auf die Therapie abgestimmte Medikamente wie Globuli, Tropfen, Öl und Chips zum Auftragen oder einnehmen und Anbringen an das Halsband direkt im Gerät generiert werden.

Prinzip der Bioresonanztherapie

Bei der Bioresonanztherapie handelt es sich um ein biophysikalisches Verfahren, das viele Möglichkeiten der regulativen Therapie anbietet.

Das Prinzip der Bioresonanztherapie beruht auf der Kommunikation auf Zellniveau mittels Biophotonen (hierbei handelt es sich um elektromagnetische Schwingungen in Form von Lichtquanten, die dem Informationsaustausch zwischen den Zellen dienen) und ermöglicht auf dieser Ebene den Impuls zur Regeneration von Zellsystemen.

Schwingungsmuster werden erkannt, vom Therapeuten wenn nötig umgewandelt und als Information nach dem Prinzip der Resonanz wieder an den Körper zurückgegeben. Damit werden regulative Vorgänge, die zur Selbstheilung und Stabilisierung von Zellsystemen führen können, angeregt. Es handelt sich daher auch um eine regulative Methode. Zerstörte Bereiche können nicht beeinflusst werden, das Potential zur Regeneration ist die Grundvoraussetzung der Therapie.

Das Prinzip der Clusterbildung von Wasser bildet eine weitere Grundlage für die Möglichkeiten der Bioresonanz. Man konnte feststellen, daß Wassermoleküle stoffspezifische Bindungen und damit spezielle räumliche Strukturen je nach gelöstem Stoff eingehen. Diese charakteristischen Strukturen bleiben im Wasser und auch in anderen organischen Biomolekülen auch nach Verschwinden der ursprünglichen Substanz erhalten und bilden somit ein Transportmedium für Informationen ( Prinzip der Informationsübertragung bei hohen Potenzen in der Homöopathie)

Indikationen
  • Allergien, wie z.B. Futtermittelallergie, Allergie gegen Pollen von Gräsern und Bäumen
  • Infektionskrankheiten akut/chronisch (z.B Ohrentzündungen)
  • Belastungen durch Medikamente etc.
  • Geopathische Belastungen
  • Parasitenbelastung
  • chronische Belastungen durch Toxine und Krankheitserregern
  • Bei Verletzungen zur Wundheilungsförderung
  • und weitere......

Die Bioresonanzbehandlung ersetzt nicht die schulmedizinische Untersuchung und evt. medikamentöse Therapie durch den Tierarzt und sollte als komplementäre begleitende Therapie gesehen werden.

Es empfiehlt sich, ca. 8-10 Tage vor einer Impfung eine Entwurmung durchzuführen, um die Belastung des Organismus durch die Impfung so gering wie möglich zu halten und eine bessere Immunantwort zu generieren. Welche Impfungen bei Ihrem Tier sei es Katze, Hund, Frettchen oder Kaninchen empfehlenswert bzw. notwendig sind, wird bei jedem Patienten individuell von uns im Impfgespräch mit Ihnen zusammen erörtert. Regelmäßige Auffrischungsimpfungen sind zur Aufrechterhaltung eines lückenlosen und belastbaren Impfschutzes unbedingt erforderlich. Nach einer „Impfpause“ ist eine neue Grundimmunisierung notwendig, um den kompletten Impfschutz wieder zu erreichen. Normalerweise werden alle Impfstoffe an einem Termin gleichzeitig geimpft. In begründeten Einzelfällen kann es erforderlich sein, die Impfungen aufzuteilen. Das passiert dann, wenn ein Tier empfindlich reagiert hat oder natürlich auf ausdrücklichen Wunsch des Besitzers.

Bei Fragen sprechen Sie uns einfach an.

Folgende Impfungen sind beim Hund möglich:

  • Staupe (S)
  • Hepatitis contagiosa canis (H)
  • Parvovirose (P)
  • Zwingerhusten (BP)
  • Leptospirose (L) Tollwut (T)
  • Borreliose (B)

Folgende Impfungen sind bei der Katze möglich:

  • Katzenschnupfen (RC)
  • Katzenseuche (P)
  • Tollwut (T)
  • Katzenleukose (Leukose)
  • Feline Infektiöse Peritonitis (FIP)

Folgende Impfungen sind beim Frettchen möglich:

  • Staupe (S)
  • Tollwut (T)

Folgende Impfungen sind beim Kaninchen möglich:

  • Rabbit Haemorrhagic Disease (RHD)
  • Myxomatose (M)

Wir führen eine ganze Reihe von Standardoperationen durch (Kastrationen, Tumoroperationen, Zahnbehandlungen, etc.).

Wir operieren Dienstag und Donnerstag vormittags – außer in Notfällen.

Am besten Sie lassen sich rechtzeitig einen Termin für die anstehende Operation geben, denn ein stressfreier und reibungsloser Ablauf kommt Ihnen und Ihrem Tier zu Gute.

Damit für uns alle, aber vor allem für Ihr Tier die Operation möglichst stressfrei verläuft, sollten Sie Ihrem Tier am Tag der Operation keine unnötigen Belastungen zumuten, d.h. keine langen Spaziergänge oder übermäßiges Toben.

Außerdem sollten Hunde und Katzen etwa 12 Stunden vor dem operativen Eingriff kein Futter mehr aufnehmen. Eine Ausnahme stellt die Gabe von lebenswichtigen Medikamenten dar. Geben Sie diese bitte nach Absprache mit uns, wenn nötig in einem kleinen Leckerbissen. Wasser sollte zur freien Verfügung angeboten werden. Diese einfachen Maßnahmen verringern die Kreislaufbelastung und somit das Narkoserisiko für Ihr Tier.

Bei geriatrischen Tieren und bei bekannten Vorerkrankungen empfehlen wir vor der Operation eine Blutuntersuchung. Befinden sich die Ergebnisse des präoperativen Bluttests im normalen Bereich, können wir davon ausgehen, dass kein besonderes Narkoserisiko vorliegt und wir die Operation wie geplant durchführen können. Liegen die Werte außerhalb des normalen Bereichs, können wir das Narkosemanagement gezielt verändern, so dass das Leben Ihres Tieres nicht unnötig gefährdet wird.

Kaninchen und Meerschweinchen müssen bis zur Operation gefüttert werden, da sie extrem empfindlich auf Nahrungs- entzug reagieren. Durch Nahrungsentzug steigt das Narkoserisiko erheblich an.

In der Regel können Sie Ihr Tier nach Rücksprache noch am Nachmittag des OP-Tages abholen, sofern es der Zustand erlaubt. Geben Sie Ihrem Tier bitte Gelegenheit, sich in warmer, ruhiger und ebenerdiger Umgebung von der Operation zu erholen.

Zahnstein ist kein Schönheitsfehler! Nicht nur, dass Ihr Hund oder Ihre Katze erhebliche Schmerzen bei der Nahrungsaufnahme ertragen muss.

Die Gesundheit Ihres vierbeinigen Lieblings wird durch Zahnstein erheblichen Risiken ausgesetzt.

Zahnstein entwickelt sich aus Zahnbelag. Diese Plaque besteht aus verschiedenen Speichelbestandteilen, abgestoßenen Maulschleimhautzellen, Nahrungsresten (Zuckern) und zahlreichen Bakterien, die sich von diesen Zuckern ernähren und für den unangenehmen Maulgeruch verantwortlich sind.

Wir Menschen beseitigen diese Schicht jeden Tag mit der Zahnbürste, was allerdings bei den meisten Haustieren leider nicht möglich ist. Im Laufe der Zeit verhärten aus dem Speichel stammende Mineralien den Zahnbelag und es entstehen gelb-braune, harte und raue Beläge − Zahnstein. Wie schnell sich aus Zahnbelag Zahnstein entwickelt ist individuell sehr unterschiedlich und abhängig von der Nahrungszusammensetzung sowie dem Mineralstoffgehalt des Speichels. Aber auch erbliche Veranlagungen spielen eine gewisse Rolle.

Auf der rauen Oberfläche des Zahnsteins haften zahlreiche krankmachende Bakterien, die Giftstoffe produzieren. Das Zahnfleisch wird durch den Zahnstein erheblich gereizt. Diese beiden Faktoren führen zur Zahnfleischentzündung (Gingivitis), zum Schwund des Zahnfleisches, zur Zerstörung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) und in der Folge sogar zum Totalverlust des Zahnes.

Ein weiterer, wichtiger und nicht zu unterschätzender Aspekt ist die Tatsache, dass die Giftstoffe der Bakterien auch Herz, Leber und Nieren nachhaltig schädigen und zu lebensbedrohlichen Krankheiten führen können.

Deshalb ist es wichtig, eine regelmäßige, am besten halbjährliche Gebisskontrolle durchzuführen, und ggf. Zahnstein mit Hilfe von Ultraschall schonend zu entfernen. Die anschließende Zahnpolitur sorgt für eine glatte Zahnoberfläche. Somit wird einer Neubildung von Zahnbelag und Zahnstein effektiv entgegengewirkt.

Haben Sie noch Fragen? Wir beraten Sie gerne zu allen Fragen rund um die Zahngesundheit Ihres Vierbeiners.

Eine Blutuntersuchung gehört in unserer Praxis zur Standarduntersuchung. Wir können in unserem eigenen Labor sofort hämatologische Untersuchungen (Blutbild) sowie klinisch-chemische Blutuntersuchungen (Organwerte) durchführen. Dies ist sehr hilfreich, um bestimmte Krankheiten schneller festzustellen oder auch kurzfristig auszuschließen.

In der Notfalldiagnostik, vor operativen Eingriffen und für die Behandlung von chronisch kranken Patienten zum Beispiel bei Nierenerkrankungen der Katze oder bei Diabetespatienten ist diese Untersuchung oft lebenswichtig.

Auch bei älteren Tieren lassen sich so Erkrankungen frühzeitig diagnostizieren und entsprechende Therapien einleiten. Deshalb empfehlen wir bei älteren Tieren (> 6-7 Jahre) eine jährliche Vorsorgeuntersuchung, einen sogenannten „Alters-Check up“, bei dem Leber-, Nierenwerte, die Bauchspeicheldrüse, das rote und weiße Blutbild sowie einige weitere Blutwerte geprüft werden.

Blutuntersuchungen können dabei helfen, Ihr Tier auch in Zukunft bei guter Lebensqualität gesund zu erhalten.

Wir führen auch diverse Blut-Schnelltests durch, die eine schnelle Erkennung einer Infektion mit Borelliose, FeLV, FIV etc. ermöglichen.

Haben Sie noch Fragen? Bitte sprechen Sie uns an.

Kaninchen und Meerschweinchen besitzen lebenslang wachsende Zähne, die wöchentlich zwischen 1-3 mm wachsen, was bedeutet, dass diese Zähne in gleichem Maße durch die Nahrungsaufnahme abgenutzt werden müssen. Geschieht das nicht in ausreichendem Umfang, kommt es zu erheblichen Problemen bei der Nahrungsaufnahme, der richtigen Zerkleinerung der Futterbestandteile und über kurz oder lang zu erheblichen Verdauungsproblemen mit Tympanie (Aufgasung) und Durchfall, die leider nicht selten bis zum Tod der Tiere führen können. Jeder noch so aufmerksame Heimtierbesitzer stellt Zahnerkrankungen häufig erst sehr spät fest. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass Heimtiere im Gegensatz zu Hund oder Katze selten abgemessene Futterrationen erhalten, sondern einen oft viel zu vollen Futternapf zur freien Verfügung haben. Es gilt zu bedenken, dass bereits leicht erhöhte Zahnkanten/Zahnspitzen oder stufenartige Gebisse Schmerzen verursachen können, die dazu führen, dass das Futter nur unzureichend zerkleinert oder gar nicht aufgenommen wird. In der Folge kommt es zu Fehlgärungen, Störungen der Darmflora und schließlich zu einer bakteriellen Überwucherung des Darmtrakts. Dem Besitzer fällt matschiger Kot und eine kotverschmierte Analregion auf.

Deshalb sollte jeder Kaninchen- und Meerschweinchenbesitzer das Körpergewicht seines Schützlings einmal wöchentlich kontrollieren und protokollieren sowie den Kotabsatz beobachten. Gewichtsabweichungen von mehr als 5% sollten den Besitzer aufhorchen lassen. Weitere Anzeichen für Zahn- oder Kieferprobleme sind die schiefe Abnutzung der Schneidezähne, vermehrte Kaubewegungen ohne vorherige Futteraufnahme (Leerkauen), vermehrtes Speicheln, speichelverklebtes Fell an Kinn und Hals, harte Schwellungen im Unterkieferbereich, ein Heraustreten des Augapfels sowie übermäßiger Tränen- oder Nasenausfluss.

Zur Prophylaxe von Zahnerkrankungen trägt die ausgewogene und richtige Gabe geeigneter Futtermittel am ehesten bei.

Wichtigstes Grundnahrungsmittel ist HEU, das rohfaserreich ist und genügend Ballast- und Nährstoffe beinhaltet. Die richtige Menge Heu beugt auch der Käfig-Langeweile vor. Kaninchen und Meerschweinchen beschäftigen sich in freier Wildbahn die meiste Zeit des Tages mit „Kauarbeit“, d.h. mit der Aufnahme von Heu und Gräsern. Deshalb ist es äußerst wichtig, dass wir unseren Schützlingen ausreichend große Heurationen sehr guter Qualität anbieten und die Gabe von vorzerkleinertem oder pelletiertem und hochkalorischem, handelsüblichem Futter auf ein Minimum beschränken.

Für weitere Fragen zu diesem und anderen Themen rund um die kleinen Heimtiere sowie zur Vergabe von Untersuchungsterminen mit Erhebung des Zahnstatus steht unsere Praxis jederzeit gerne zur Verfügung!